Sound Studies Klangarchiv

Masterstudiengang am UdK Berlin Career College

10. Januar 2017
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Willkommen im Sound Studies Klangarchiv!

Der postgraduale Studiengang Sound Studies und unser neue Studiengang Sound Studies and Sonic Arts sind neben dem eigentlichen Studium auch durch ihre vielfältigen Aktivitäten im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft, Theorie und Praxis bekannt. Mit dem Klangarchiv möchten wir einen Einblick geben in die bisherigen Projekte, Symposien, Klangausstellungen, Aufführungen und Forschungsschwerpunkte.

Schauen Sie sich um!

22. Januar 2018
von admin
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SEIJI MORIMOTO | 12.-14. Januar 2018

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Als dritte und letzte Veranstaltung im Rahmen von der Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur im Wintersemester 2017/18 und anlässlich des Open Days vom Studiengang Sound Studies and Sonic Arts präsentierten wir zwischen dem 12-14. Januar 2018 eine Ausstellung des japanischen Klangkünstlers Seiji Morimoto mit seiner Audio-Video Installation SCOPESCAPES(2017) im Spektral-Raumohr, sowie am 13. Januar 2018 eine Performance seines Werkes SPRITE(2015) für Multiples-Feedback-System und parametrischen Lautsprecher in den Räumen der UdK.

 

Seiji Morimoto: Exhibition
12-14.01.2018 | 16:00-20:00 Uhr | SCOPESCAPES(2017) – Ausstellung

Spektral-Raumohr
Motzstr. 91
10779 Berlin

 

Seiji Morimoto: Performance and talk
13.01.2018 | 18:00 Uhr | Sprite(2015) – Performance

Universität der Künste Berlin
Lietzenburger Straße 45
1st floor, Room 103
10789 Berlin

 

 

Seiji Morimoto wurde 1971 in Tokyo geboren, studierte Musikwissenschaft an der Kunitachi Hochschule für Musik in Tokyo, wo er 1995 graduierte. Während dieses Zeitraums fing er an, die elektronischen Stücke von John Cage und seine eigenen Klangperformances zu spielen. Seitdem befasst er sich mit Klangperformances, Installationen und Videos. Morimoto interessiert sich für die unsicheren Erscheinungen zwischen gewöhnlichen Objekten, wie zum Beispiel Wasser und Steinen und dem technischen Medium. Seine Arbeit ist eine Suche nach kleineren und differenzierteren Strukturen, und der Versuch, im und durch das technische Medium diese zufälligen Phänomene zu entdecken. Er lebt und arbeitet seit 2003 in Berlin.

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Seiji Morimoto – SPRITE (c)Kathrin Scheidt

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound

22. Dezember 2017
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MARTIN SUPPER „Unsichtbare Musik“ | 6. Dezember 2017

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Als zweite Veranstaltung im Rahmen von der Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kulturim Wintersemester 2017/18 und anlässlich seines 70sten Geburtstages stellte Prof. Dr. Martin Supper, Gründungsdirektor des UNI.K | Studio für Klangkunst und Klangforschung der Universität der Künste Berlin und langjähriger Leiter des Studiengangs Sound Studies, Klassiker der mehrkanaligen Tonbandmusik vor. Am 6. Dezember 2017  kommen u.a. Kontakte (1958-60) von Karlheinz Stockhausen und Tratto II (1969) von Bernd Alois Zimmermann im Georg-Neumann-Saal der UdK, Berlin zur Aufführung vor.

In „Kontakte“ manifestiert sich Stockhausens Entwurf der Gruppenkomposition, in der serielle Kompositionsprozesse nicht länger in einer „Punktuellen Musik“ isolierter Einzelereignisse münden, sondern die Entwicklung oder die statistische Statik von Klangereignissen in höheren Formabschnitten („Gruppen“) organisiert werden. Besonders beeindruckend ist Stockhausens differenzierte, an Rotationsbewegungen reiche Raumkomposition. Zimmermanns Tratto II umgibt die Hörer mit einer vierkanaligen Sinustonschichtung, deren ruhige Bewegung das vom Komponisten postulierte Konzept der Zeit- und Raumdehnung erfahrbar macht. Zimmermann sprach in diesem Zusammenhang von der „Kugelgestalt der Zeit“.

In dem Gesprächskonzert wird die musikästhetische Sprengkraft der beiden Kompositionen diskutiert werden. Martin Supper, der gleichermaßen als Musikwissenschaftler wie als Komponist Elektroakustischer Musik und Klangklangkunst hervorgetreten ist, wird Auskunft geben über seine Interpretation der beiden Schlüsselwerke der Mehrkanal-Tonbandmusik der späten 1950er Jahre.

 

UNSICHTBARE MUSIK. Martin Supper zum Siebzigsten
Konzert mit Elektroakustischer Musik (Klangregie: Martin Supper)

Präsentiert werden:

eine Arbeit von Martin Supper
Karlheinz Stockhausens „Kontakte“ (1958)
Bernd Alois Zimmermanns „Tratto II“ (1970) für 4-Kanal Tonband

 

6.12.2017 | 20:00 Uhr | Konzert

Freier Eintritt

Georg-Neumann-Saal, UdK Berlin

Einsteinufer 43 -53,

10587 Berlin

 

 

Martin Supper (c) Susanne Elgeti

 

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik, Sabine Sanio ©Kathrin Scheidt

 

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik, Volker Straebel ©Kathrin Scheidt

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik ©Kathrin Scheidt

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik ©Kathrin Scheidt

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik ©Kathrin Scheidt

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik ©Kathrin Scheidt

die Reihe 6.12.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Martin Supper – Unsichtbare Musik ©Kathrin Scheidt

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe des Masterstudiengangs Sound Studies and Sonic Arts am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin und des Fachgebiets Audiokommunikation der TU Berlin

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sounds

20. November 2017
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MAX EASTLEY und ANNA HUBER „Air Traces“ | 11.+12. November 2017

Im Rahmen von der Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur, präsentierte der Studiengang Sound Studies and Sonic Arts in Kooperation mit dem DAAD Berlin den Klangkünstler und Improvisationsmusiker Max Eastley, Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, und die Choreografin und Tänzerin Anna Huber aus der Schweiz (Valeska-Gert-Gastprofessorin 2008 und 2013) mit ihrem Projekt AIR TRACES, an zwei Terminen im Wintersemester 2017/18.

11.11.2017, 20 Uhr
12.11.2017, 16 Uhr

Max Eastley und Anna Huber: AIR TRACES (2017, UA)
Tanz & Musik

 

Wo hört Bewegung auf und fängt Klang an? Kann man stille, filigrane Gesten hören, welche Spuren hinterlassen sie, wann wird aus einer tänzerischen eine instrumentale Geste, wie vermessen sie Raum und Zeit? In dem gemeinsam entwickelten Projekt „Air Traces“ transformieren Max Eastley und Anna Huber diesen offenen Raum ausgehend von Alltäglichem, von einfachen selbst gebauten Instrumenten, von den örtlichen Gegebenheiten. Beide verlassen ihr sicheres Terrain, lassen sich auf den verletzlichen und zugleich inspirierenden Zwischenbereich ein.

Am 11.11. mit anschließendem Gespräch, Moderation: Volker Straebel

Eintritt frei
Begrenzte Zuschauerzahl, um Anmeldung per Email wird gebeten: timmerberg.berlin@daad.de
Kein Nacheinlass

daadgalerie_studio
Oranienstraße 161
10969 Berlin

 

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound

16. November 2017
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SONIC NOIR- the sonic other at MŁODE WILKI 17 | 18-30.11.2017

Sonic Noir

SONIC NOIR – the sonic other

The exhibition SONIC NOIR – THE SONIC OTHER accompanying Młode Wilki 17 festiwal (young wolves festival), features works of the students of the Faculty of Sound Studies at the University of Arts in Berlin, created under the supervision of prof. Sabine Sanio, the only woman lecturing the theory and history of audiovisual culture at the Berlin university.

 

EXHIBITION: SONIC NOIR – the sonic other

November 18-30, 2017

 

OPENING: November 18, 2017 (Saturday) at 7pm

ARTISTS: Arina Koreniushkina, Belinda Sykora, Nicolás Rosero, Carlos Villamizar, Felipe Vaz

CURATOR: Sabine Sanio

COLLABORATION: Akademia Sztuki w Szczecinie, Universität der Künste Berlin

 

The exhibition details are available here: http://trafo.art/en/sonic-noirthe-sonic-other

MŁODE WILKI 17 Szczecin

MŁODE WILKI 17 Szczecin

MŁODE WILKI 17, the 4th edition of the polish image and sound festival which takes place on the 16th – 18th of November, 2017, presents various kinds of art projects created by fine arts and music students, as well as young people in their early twenties passionate about contemporary art. The series of exhibits and shows features seventeen works of art selected by our jury members that can be made in a variety of mediums. Submission to the festival is open to experimental films, performance, soundart, sculpture, art installation, phantasmagoric pieces yet to be unveiled, as well as any other concepts that defy the convention of a standard art competition entry. What we value the most is your ingenuity and progressive thinking.

This year’s edition draws on women’s power and energy. Therefore, we’ve assembled an entirely female panel of judges, including: Aneta Szyłak, who runs the Alternativa Foundation by the Gdańsk Shipyard, Joanna Sokołowska and Aleksandra Jach, curtators at the Muzeum Sztuki in Łódź, and Katarzyna Kozyra, an artist and founder of the foundation that, among other things, scrutinizes an incidence of female academics teaching in art schools around Poland.A film by John Cassavetes entitled “Gloria” (1980) will be screened on the 15th of November 2017, exactly 258 months after the premier of “Młode Wilki” (dir. Jarosław Żamojda). “Gloria” tells the story of a New York gangster, played by Gena Rowlands, who has to protect a young child. Golden Disco Ship, a one-women orchestra, will perform at the festival’s closing ceremony. The guest of honor will be prof. Sabine Sanio along with her students of the Sound Studies and Sonic Arts programme at the Universität der Künste in Berlin.

Seventeen nominees present their artworks and projects at special events and exhibitions in Szczecin.

 

MŁODE WILKI 17

16-18. November 2017

The Festival program is available at: http://mlodewilki.akademiasztuki.eu/program

 

Festival Partners:

INKU Szczeciński Culture Incubator
Gallery R +
Sound Studies – UdK Berlin
TRAFO

1. August 2017
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DIEMO SCHWARZ AND ALEXIS BASKIND „Playing the Sound Space“ | 6. Juli 2017

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur präsentiert Diemo Schwarz und Alexis Baskind mit PLAYING THE SOUND SPACE.

Als letzte Veranstaltung im Rahmen von der Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur im Sommersemester 2017 präsentierte der Studiengang Sound Studies and Sonic Arts den Wissenschaftler und Komponisten Diemo Schwarz und den Musiker und Sound Engineer Alexis Baskind mit ihrer Konzertpräsentation „PLAYING THE SOUND SPACE (étude for corpus-based synthesis and gestural control 2015)“ am 6. Juli 2017 im Hybrid Lab in der Villa Bell Berlin.

Diemo Schwarz ist zur Zeit DAAD Edgard Varèse Gast Professor der Audio Communication Group an der Technischen Universität Berlin.

 

Diemo Schwarz und Alexis Baskind  – PLAYING THE SOUND SPACE
concert presentation Playing the Sound Space (étude for corpus-based synthesis and gestural control 2015), improvisation with Alexis Baskind (double bass)

6. Juli 2017 | 19:30 Uhr | Konzertpräsentation

Hybrid Lab, Villa Bell
Marchstrasse 8, 10587 Berlin

 

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

 

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

die Reihe 6.07.2017, Universität der Künste Berlin, Berlin Career College, Soundstudies and Sonic Arts, Diemo Schwarz and Alexis Baskind – Playing the Sound Space, concert presentation at Hybrid Lab Berlin

 

 

 

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DIEMO SCHWARZ

Diemo Schwarz, born in Germany in 1969, is a researcher and developer at Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique-Musique, Paris), composer of electronic music, and musician on drums and laptop.

His research work includes improving interaction between musician and computer, and exploiting large masses of sound for interactive real-time sound synthesis, collaborating with composers such as Philippe Manoury, Dai Fujikura, Stefano Gervasoni, Pierre Jodlowski, Aaron Einbond, Sam Britton.  He holdsa PhD in computer science applied to music, awarded in 2004 for the development of a new method of corpus-based concatenative musical sound synthesis by unit selection from a large soundbase.

His compositions and live performances—under the name of his solo project Mean Time Between Failure, or improvising with musicians such as George Lewis, Evan Parker, Frédéric Blondy, Victoria Johnson, Etienne Brunet,Luka Juhart, Pierre-Alexander Tremblay—explore the possibilities of corpus-based concatenative synthesis to re-contextualise any sound source by rearranging sound units into a new musical framework using interactive navigation through a sound space.

 

ALEXIS BASKIND

lexis baskind is a musician, sound engineer and author/consultant of technological solutions for audio production and listening systems. he first learned sound recording with benoit fabre au conservatoire national at aubervilliers/la-courneuve regional music school, and followed at the same time scientific and technical studies. he joined the ircam in 1999, and there he pursued researches on room acoustics. obtaining a phd in 2003, he has been working since then on music creation, theatre and dance projects, for numerous structures including ircam, the conservatoire national supérieur de musique et de danse de paris, the campagnie des musiques à ouïr and the centre international de recherche musicale. among others, he worked with composers philippe leroux, andréa vigani, héctor parra, pedro amaral, françois paris, philippe hurel, vladimir tarnopolsky, alexandros markéas, hanspeter kyburz, as well as with the theatre director jean-françois peyret, in music, theatre and dance projects melting live electronics and traditional instruments. he works regularly on artistical and technical projects requiring the development of specific solutions for sound processing, sound design, and interfacing with gesture and visual analysis systems. formerly professor in sound engineering in the hochschule der populären künste fh (berlin), he’s been also regularly giving courses in sound engineering and computer music at the hochschule für musik detmold and in music schools, universities and training institutes for music production.

 

 

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound