Sound Studies Klangarchiv

Masterstudiengang am UdK Berlin Career College

10. Januar 2017
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Willkommen im Sound Studies Klangarchiv!

Der postgraduale Studiengang Sound Studies und unser neue Studiengang Sound Studies and Sonic Arts sind neben dem eigentlichen Studium auch durch ihre vielfältigen Aktivitäten im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaft, Theorie und Praxis bekannt. Mit dem Klangarchiv möchten wir einen Einblick geben in die bisherigen Projekte, Symposien, Klangausstellungen, Aufführungen und Forschungsschwerpunkte.

Schauen Sie sich um!

11. Januar 2017
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Michael Harenberg, Frank Fiedler, and Ernesto Molinari | 13. Januar 2017

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Michael Harenberg, Frank Fiedler und Ernesto Molinari
Konzert
Freitag, 13. Januar 2017
8:00 Uhr | freier Eintritt
Musikinstrumenten-Museum | Ben-Gurion-Straße, 10785 Berlin

 

Der Komponist, Musik- und Medienwissenschaftler Michael Harenberg trifft bei der dritten und letzten die Reihe Veranstaltung des Semesters am 13.Januar 2017 auf den Klangkünstler Frank Fiedler und den Schweizer Klarinettisten Ernesto Molinari.

Im Zentrum des Konzertes steht das virtuelle Instrumentarium Harenbergs, die mit den perkussiven Klangkörpern von Frank Fiedler und den Klängen einer neu entwickelten Kontrabassklarinette von Ernesto Molinari moduliert, erweitert und gemeinsam neu konfiguriert werden. Durch die realen wie virtuellen instrumentalen Verschränkungen, werden neuartige Formen des Zusammenspiels und der kollaborativen Improvisation von Klängen, Strukturen und Formen bis hin zu Momenten des Verschmelzens zu einem “grossen” gemeinsamen Instrument ermöglicht.

 

Eine Veranstaltung im Rahmen des Berlin Interdisciplinary Workshop on Timbre, 12-13 Januar 2017.

Michael Harenberg ist Komponist, Musik- und Medienwissenschaftler und vertritt im Wintersemester 2016/17 die von DAAD und TU vergebene Edgar-Varèse Gastprofessur. Seine Arbeitsschwerpunkte sind digitale Soundculture, experimentelle Interfaces und kompositorische Virtualitätsmodelle des Digitalen. Er kreiert virtuelle Instrumente und fokussiert dabei geht es nicht nur den Sound eines virtualisierten Instruments, sondern vor allem die Ästhetik und neue musikalische Ausdrucksmöglichkeiten. Dazu gehören auch die Körper und Handlungen der Spieler. Wie bewegen sie die Musik und wie werden sie von ihr bewegt? Und wie funktioniert das, wenn alle Beziehungen zwischen Klang, Struktur, Körper und Performance nicht mehr vorgegeben sind, sondern auf freien Entscheidungen der Spieler beruhen?

 

Der Klangkünstler Frank Fiedler unterrichtet Schlagzeug an der Freien Musikschule Berlin und ist Teil von verschiedenen Ensembles und interdisziplinären Projekten. In seiner Musik fokussiert er die Schnittstelle von archaischen oder rituellen Klang-Dingen und dem free play des insistierenden oder selbstvergessenen Klang-Forschers: ein Narr in den Resonanzen zwischen Ton und Tun.

 

Der Schweizer Klarinettist Ernesto Molinari ist Professor für Klarinette und Bassklarinette, Kammermusik, zeitgenössische Musik und Improvisation an der Hochschule der Künste in Bern sowie Dozent bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt und an der Impuls Internationale Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik in Graz, Austria. Er ist ist ein herausragender und vielseitiger Solist auf jedem Instrument der Klarinettenfamilie und beschäftigt sich neben der wagemutigen Interpretation klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke auch mit Jazz und Improvisation.

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound

10. Januar 2017
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Masterausstellung 2017

Dieses Jahr laden die Studierenden des Masterstudiengangs Sound Studies vom 2. bis zum 7. Februar zu öffentlichen Aufführungen, Vorträgen und einer Ausstellung ihrer Abschlussarbeiten an verschiedene Orte Berlins ein: im Kesselhaus in Berlin-Schöneberg, im Großen und Kleinen Wasserspeicher im Prenzlauer Berg,  im WFS Studio der UdK Berlin und im öffentlichen Raum in Charlottenburg. Der Eintritt ist frei.

Programm hier herunterladen

 

AUSSTELLUNGEN UND PERFORMANCES

 

KESSELHAUS
Hauptstraße 27, 10827 Berlin

2.2.              18-21 Uhr       Vernissage
3.2. – 5.2.    15-20 Uhr       Ausstellung  Camilla Barratt-Due, burgund t brandt, Christian Cante, Martin Hachmann, Ho-Ming Hsieh, Wiebke Köplin, Georg Paul Meier, Niklas Meier, Andrew Simon Miller, Georgi Tomov Georgiev

3.2.              20 Uhr           Performance    Paula Schopf

4.2.              20 Uhr           Performance    Laura Aragoneses Ángeles

5.2.              20 Uhr           Performance    Kaan Bulak

 

GROßER WASSERSPEICHER
Eingang Belforter Straße, 10405 Berlin

KLEINER WASSERSPEICHER
Eingang Diedenhofer Straße, 10405 Berlin

3.2.              18-22 Uhr      Vernissage
4.2. – 5.2.    12-20 Uhr      Ausstellung     Katharina Bévand, Robert Stokowy

 

ÖFFENTLICHER RAUM: CHARLOTTENBURG
Orte und Termine tba

4.2.                                   Performance      Alexandra Cárdenas

 

WFS STUDIO, UdK
Einsteinufer 43, Raum 103, 10587 Berlin
Programm tba

 

6.2.    14-20 Uhr      Ausstellung     Tobias Deschamps

7.2.    14-20 Uhr      Ausstellung      Mariana Bahia

 

 

ÖFFENTLICHE VORTRÄGE

Orte und Termine tba

 

 

Produktion: Jacob Eriksen, Lukas Grundmann, Sonja Heyer und Matthias Spreng.
Eine Veranstaltung des Masterstudiengangs Sound Studies am UdK Berlin Career College, mit freundlicher Unterstützung von BRICKS Berlin Schöneberg.


Master 2017 Flyer

17. November 2016
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Martin Lorenz and Silva Reichwein „SINE GREY
“ | 17. November 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Martin Lorenz and Silva Reichwein „SINE GREY
“
Donnerstag, 17. November 2016
sound performance
18 Uhr | freier Eintritt
Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz | Linienstraße 40, 10119 Berlin

 

SINE GREY ist eine Zusammenarbeit von Martin Lorenz (Komponist / Schlagzeuger) und Silva Reichwein (Malerin).

Die Musik und die Bilder basieren auf vergleichbaren konzeptuell-theoretischen Ansätzen. Sie entstehen unabhängig voneinander und nicht aus einem gegenseitigen interpretativen Verhältnis heraus. Es gibt verwandte kompositorische Vorgänge und in ihrer Komplexität der jeweiligen Arbeitsprozesse ähnliche Entscheidungsabläufe.

SINE GREY ist eine audio-visuelle Installation, die in ihrer analog-räumlichen Anordnung vergleichende und aus ihrer medialen Unterschiedlichkeit heraus differente Arbeiten in einen Dialog stellt, und sie so in ihrer temporären Verbindung auf unterschiedlichen Ebenen visuell und akustisch aufeinander treffen lässt. SINE GREY ist ein Experiment und geht mit den Arbeiten „Rotation“ (ML), „Oscillations“ (ML), „Telegon 30,31,32“ (SR) und „Stills (stop–play)“ (SR) den Fragen nach, auf welche Art und Weise Musik- und Bildkonzepte sichtbar werden und sich in Beziehung zueinander setzen können, in welchen Momenten sich Verschiebungen der Lesbarkeiten bemerkbar machen und sich dann als autonome Merkmale zu potenzieren oder aus zu nivellieren beginnen.

Quelle: www.rosa-luxemburg-platz.net/sine-grey-martin-lorenz-silva-reichwein

In Kooperation mit dem Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound

4. November 2016
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Salomé Voegelin, Brandon LaBelle, and Alex Arteaga | 4. November 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Aurality and Environment:
a dialog with Salomé Voegelin, Brandon LaBelle and Alex Arteaga
4. November 2016 | 7 pm | Free admission
Hybrid Lab | Villa Bell, Marchstraße 8, 10587 Berlin

 

Eine Veranstaltung von FASE und die Reihe.

 

Auralität und Umwelt – Ein Dialog mit Salomé Voegelin, Brandon LaBelle und Alex Arteaga

Wie treten Auralität und Umwelt miteinander in Beziehung? Was sind die möglichen Verbindungen zwischen unseren auditiven Praktiken, unserem auditiven In-der-Welt-Sein und unseren Um-welten? Diese Veranstaltung thematisiert manifeste sowie potentielle Korrespondenzen zwischen verschiedenen Formen des Hörens und Zuhörens, von Klangorganisation und Klangintervention und dem Entstehen von Milieus aus den Perspektiven der Künstler und Forscher Salomé Voegelin und Brandon LaBelle im Dialog mit Alex Arteaga.

Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt.

 

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Salomé Voegelin beschäftigt sich als Künstlerin und Autorin mit dem Zuhören als sozio-politischer Praxis von Klang. Zu ihren Werken zählen Listening to Noise and Silence: Towards a Philosophy of Sound Art, Continuum und Sonic Possible Worlds: Hearing the Continuum of Sound. Voegelins Klangkunstpraxis umfasst Kompositionen von ihr allein, aber auch Werke, die in Zusammenarbeit mit David Mollin entstanden sind. Als Solokünstlerin beschäftigt sie sich vor allem mit den kleinen und leichten, unbemerkten Aufführungen und Augenblicken, die fast nicht stattfinden. Ihre gemeinschaftliche Arbeit hat dagegen ein eher konzeptuelles Fundament und stellt durch Wörter und Klänge Konversationen und Umgestaltungen von Beziehungen und Realitäten her. Sie ist Dozentin für Klangkunst am London College of Communication (University of Arts London).

Brandon LaBelle ist Künstler, Autor und Theoretiker und arbeitet an Fragestellungen von gesellschaftlichem Leben und kultureller Wirkungsmacht. Dabei verwendet er Klang, Performance, Text und stationäre Konstruktionen. Er entwickelt und präsentiert seine künstlerischen Projekte und Performances innerhalb von internationalen Kontexten und arbeitet oft in der Öffentlichkeit. So entstehen Interventionen und performative Installationen, Archivarbeiten und Mikroaktionen, die in die Sphäre des (Un)üblichen und Unwahrscheinlichen zielen. Zudem lehrt er weltweit an unterschiedlichen Institutionen und befasst sich in diesem Rahmen mit den Themen auditive Kultur, Klang- und Raumkunst, experimentelle Medienpraxis und mit der Stimme. Bei seinen aktuellen Forschungsprojekten stehen neben Stimmhaftigkeit und Choreografien des Mundes auch Materialität des Klangs und auditives Wissen im Zentrum sowie die Ästhetik und Politik des Unsichtbaren. Er ist Professor an der Bergen Academy of Art and Design, Norwegen.

Alex Arteagas Forschung bindet ästhetische und philosophische Praxen ein und setzt sie in Zusammenhang mit dem Entstehen von Sinn, Bedeutung und Wissen, Ästhetik und den Verbindungen zwischen Auralität, Architektur und Umwelt, durch phänomenologische und enaktivistische Ansätze. Er leitet den Forschungsbereich Auditive Architektur und den Teilbereich Auditive Architektur innerhalb des Masterstudiengangs Sound Studies an der Universität der Künste Berlin.

 

Eine Veranstaltung von FASE und die Reihe. Gefördert durch Ministerio de Educación, Cultura y Deporte de España, Botschaft von Spanien, The Swiss Arts Council Pro Helvetia, D-Noise Comunicación. In Kooperation mit Instituto Cervantes Berlín.

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound