Sound Studies Klangarchiv

Masterstudiengang am UdK Berlin Career College

17. November 2016
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Martin Lorenz and Silva Reichwein „SINE GREY
“ | 17. November 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Martin Lorenz and Silva Reichwein „SINE GREY
“
Donnerstag, 17. November 2016
sound performance
18 Uhr | freier Eintritt
Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz | Linienstraße 40, 10119 Berlin

 

SINE GREY ist eine Zusammenarbeit von Martin Lorenz (Komponist / Schlagzeuger) und Silva Reichwein (Malerin).

Die Musik und die Bilder basieren auf vergleichbaren konzeptuell-theoretischen Ansätzen. Sie entstehen unabhängig voneinander und nicht aus einem gegenseitigen interpretativen Verhältnis heraus. Es gibt verwandte kompositorische Vorgänge und in ihrer Komplexität der jeweiligen Arbeitsprozesse ähnliche Entscheidungsabläufe.

SINE GREY ist eine audio-visuelle Installation, die in ihrer analog-räumlichen Anordnung vergleichende und aus ihrer medialen Unterschiedlichkeit heraus differente Arbeiten in einen Dialog stellt, und sie so in ihrer temporären Verbindung auf unterschiedlichen Ebenen visuell und akustisch aufeinander treffen lässt. SINE GREY ist ein Experiment und geht mit den Arbeiten „Rotation“ (ML), „Oscillations“ (ML), „Telegon 30,31,32“ (SR) und „Stills (stop–play)“ (SR) den Fragen nach, auf welche Art und Weise Musik- und Bildkonzepte sichtbar werden und sich in Beziehung zueinander setzen können, in welchen Momenten sich Verschiebungen der Lesbarkeiten bemerkbar machen und sich dann als autonome Merkmale zu potenzieren oder aus zu nivellieren beginnen.

Quelle: www.rosa-luxemburg-platz.net/sine-grey-martin-lorenz-silva-reichwein

In Kooperation mit dem Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/sound

4. November 2016
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Salomé Voegelin, Brandon LaBelle, and Alex Arteaga | 4. November 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Aurality and Environment:
a dialog with Salomé Voegelin, Brandon LaBelle and Alex Arteaga
4. November 2016 | 7 pm | Free admission
Hybrid Lab | Villa Bell, Marchstraße 8, 10587 Berlin

 

Eine Veranstaltung von FASE und die Reihe.

 

Auralität und Umwelt – Ein Dialog mit Salomé Voegelin, Brandon LaBelle und Alex Arteaga

Wie treten Auralität und Umwelt miteinander in Beziehung? Was sind die möglichen Verbindungen zwischen unseren auditiven Praktiken, unserem auditiven In-der-Welt-Sein und unseren Um-welten? Diese Veranstaltung thematisiert manifeste sowie potentielle Korrespondenzen zwischen verschiedenen Formen des Hörens und Zuhörens, von Klangorganisation und Klangintervention und dem Entstehen von Milieus aus den Perspektiven der Künstler und Forscher Salomé Voegelin und Brandon LaBelle im Dialog mit Alex Arteaga.

Diese Veranstaltung findet auf Englisch statt.

 

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Salomé Voegelin beschäftigt sich als Künstlerin und Autorin mit dem Zuhören als sozio-politischer Praxis von Klang. Zu ihren Werken zählen Listening to Noise and Silence: Towards a Philosophy of Sound Art, Continuum und Sonic Possible Worlds: Hearing the Continuum of Sound. Voegelins Klangkunstpraxis umfasst Kompositionen von ihr allein, aber auch Werke, die in Zusammenarbeit mit David Mollin entstanden sind. Als Solokünstlerin beschäftigt sie sich vor allem mit den kleinen und leichten, unbemerkten Aufführungen und Augenblicken, die fast nicht stattfinden. Ihre gemeinschaftliche Arbeit hat dagegen ein eher konzeptuelles Fundament und stellt durch Wörter und Klänge Konversationen und Umgestaltungen von Beziehungen und Realitäten her. Sie ist Dozentin für Klangkunst am London College of Communication (University of Arts London).

Brandon LaBelle ist Künstler, Autor und Theoretiker und arbeitet an Fragestellungen von gesellschaftlichem Leben und kultureller Wirkungsmacht. Dabei verwendet er Klang, Performance, Text und stationäre Konstruktionen. Er entwickelt und präsentiert seine künstlerischen Projekte und Performances innerhalb von internationalen Kontexten und arbeitet oft in der Öffentlichkeit. So entstehen Interventionen und performative Installationen, Archivarbeiten und Mikroaktionen, die in die Sphäre des (Un)üblichen und Unwahrscheinlichen zielen. Zudem lehrt er weltweit an unterschiedlichen Institutionen und befasst sich in diesem Rahmen mit den Themen auditive Kultur, Klang- und Raumkunst, experimentelle Medienpraxis und mit der Stimme. Bei seinen aktuellen Forschungsprojekten stehen neben Stimmhaftigkeit und Choreografien des Mundes auch Materialität des Klangs und auditives Wissen im Zentrum sowie die Ästhetik und Politik des Unsichtbaren. Er ist Professor an der Bergen Academy of Art and Design, Norwegen.

Alex Arteagas Forschung bindet ästhetische und philosophische Praxen ein und setzt sie in Zusammenhang mit dem Entstehen von Sinn, Bedeutung und Wissen, Ästhetik und den Verbindungen zwischen Auralität, Architektur und Umwelt, durch phänomenologische und enaktivistische Ansätze. Er leitet den Forschungsbereich Auditive Architektur und den Teilbereich Auditive Architektur innerhalb des Masterstudiengangs Sound Studies an der Universität der Künste Berlin.

 

Eine Veranstaltung von FASE und die Reihe. Gefördert durch Ministerio de Educación, Cultura y Deporte de España, Botschaft von Spanien, The Swiss Arts Council Pro Helvetia, D-Noise Comunicación. In Kooperation mit Instituto Cervantes Berlín.

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

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30. Juni 2016
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Kaffe Matthews „Bicrophonic discoveries Berlin“ | 30. Juni 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Bicrophonic discoveries Berlin. A sonic bike event | Kaffe Matthews in conversation

Thursday, June 30, 2016 | 20:00h | free admission
ausland. Territory for experimental music, performance and art | Lychener Straße 60, 10437 Berlin

 

Kaffe Matthews is DAAD Edgard Varèse Guestprofessor at the Audio Communication Group at the Technical University Berlin.

Kaffe Matthews, DAAD Edgard-Varèse-Gastprofessorin am Fachgebiet Audiokommunikation der TU Berlin, ist am 30. Juni im ausland, Territory for experimental music, performance and art im Rahmen eines „Sonic Bike Event“ zu erleben. „Bicrophonic discoveries Berlin“ heißt ihr aktuelles Kunst- und Forschungsprojekt, das sich mit der Mobilität von Klang befasst und Klang in Abhängigkeit von sich verändernden Umgebungsräumen erfahrbar macht. Die Klangkünstlerin und Komponistin Matthews begreift die speziell erweiterten, klingenden Fahrräder als Musikinstrumente, die klangliche Interventionen im öffentlichen Raum ermöglichen. Unterstützt vom Musiker und experimentellem Klanggestalter Sukandar Kartadinata und Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihres Seminars an der TU Berlin präsentiert sie den aktuellen Projektstand ihrer Berliner Sonic Bike Kreationen.

 

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

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1. Juni 2016
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Bill Fontana „Distant Trains and other works“ | 1. Juni 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

Bill Fontana „Distant Trains and other works“
Wednesday, June 1, 2016
Installation and Concert Presentation
Jazz-Institut Berlin | Georg-Neumann-Saal | Einsteinufer 43-53, 10587 | free admission

16:00 Uhr | video projection
Desert Soundings (Abu Dhabi, 2014). Commissioned by the Abu Dhabi Music and Art Foundation.

20:00 Uhr | concert presentationDistant Trains (Berlin Anhalter Bahnhof, 1984) and other works, Bill Fontana in conversation

Introduction by Julia Gerlach (Berliner Künstlerprogramm des DAAD)

In cooperation with Berliner Künstlerprogramm des DAAD.

 

Am 1. Juni ist Bill Fontana zu Gast am Jazz-Institut Berlin. Er gehört zu den amerikanischen Pionieren der Klangkunst. In den 1970er Jahren begann er, Klänge live an andere Orte zu übertragen und so „Klang-Skulpturen“ oder „Klang-Brücken“ zu errichten. In Berlin spielte er 1984 für „Distant Trains“ Klänge vom Kölner Hauptbahnhof in der Brache hinter der Ruine des Anhalter Bahnhofs ab. Das Klangmaterial dieser inzwischen legendären Arbeit wird nun erstmals wieder an der Universität der Künste Berlin zu hören sein, zusammen mit Auszügen aus neueren Stücken – die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD statt.

 

die Reihe. Contributions to auditory art and culture is an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University of the Arts.

www.ak.tu-berlin.de/reihe | www.udk-berlin.de/soundstudies

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.

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14. Mai 2016
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David Behrman „Open Space with Brass“ | 14. Mai 2016

die Reihe. Beiträge zu auditiver Kunst und Kultur

David Behrman „Open Space with Brass“
Saturday, May 14, 2016
Concert
19:00 Uhr | Free admission
St. Elisabeth-Kirche | Invalidenstr. 3, 10115 Berlin

 

Runthrough 21c (1967 – 1998 – 2016) | View Finder (1998, revised 2012) | My Father’s Grocery Store (2002, revised 2016) | Open Space with Brass (2011 – 2016)

David Behrman with musicians:
Werner Durand
David Moss
Anthea Caddy
Chris Collings
Ann-Catherina Strehmel

Generously supported by Inga Maren Otto.

 

die Reihe. Contributions to auditory art and cultureis an event series of the Audio Communication Group at Technical University Berlin and the Master’s program Sound Studies at the Berlin Career College at Berlin University oft he Arts.
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